Infrastruktur · GIS · Open Data · Prototyp

Infrastructure Data.

Bauwerksinventar und laufende Infrastrukturprojekte in einer gemeinsamen räumlichen Oberfläche — mit echten Geodaten, Objektattributen und nachvollziehbaren Beziehungen.

—Kunstbauten
—laufende Projekte
6Geodaten-Layer
Lädt…Datenmodus

01

Vom Inventar zum räumlichen Zusammenhang.

Infrastructure DataZürich · Open Data
Daten werden geladen
Geodaten werden geladen…Basiskarte © OpenStreetMap

Der Viewer versucht zuerst die öffentlichen WFS-Dienste zu laden. Falls diese nicht erreichbar sind, verwendet er einen mit dem Prototyp gespeicherten Open-Data-Snapshot.

02

Reale Daten, klar getrennte Verantwortung.

Der Prototyp verändert die Quelldaten nicht. Er zeigt, wie GIS-Geometrie, eindeutige Objektkennungen, Kategorien und Projektinformationen in einer gemeinsamen Arbeitsoberfläche zusammengeführt werden können.

Die Kerndaten werden über öffentliche WFS-Schnittstellen geladen. Zusätzliche Infrastruktur-Layer von Wasserversorgung, EWZ und VBZ werden bei Bedarf live zugeschaltet. Unterirdische Wasser- und Strom-Werkleitungen werden hier nicht suggeriert, wenn sie nicht als vergleichbare OGD-Layer publiziert sind.

Kunstbauteninventar

Bewirtschaftung & Erhaltung

Brücken, Tunnels, Stützmauern, Unterführungen, Uferbauten und weitere Kunstbauten.

Open-Data-Quelle ↗
Infrastrukturprojekte

Aktuelle Bauvorhaben

Koordinierte, aktuell im Bau befindliche Vorhaben im öffentlichen Grund mit Projektperimeter.

Open-Data-Quelle ↗
Wasserversorgung

Hydranten

Öffentliche und betreute Hydranten mit Typ, Eigentum und Verlegejahr als räumlicher Netzkontext.

Open-Data-Quelle ↗
EWZ

Öffentliche Beleuchtung

Leuchtstellen der Stadt Zürich als öffentlich verfügbare EWZ-Infrastrukturpunkte.

Open-Data-Quelle ↗
VBZ

Gleise & Fahrleitungen

Ausgewählte frei verfügbare Elemente aus dem OGD-Infrastrukturbestand der Verkehrsbetriebe Zürich.

Open-Data-Quelle ↗
Technischer Ansatz

WFS → GeoJSON → Browser

Kein proprietäres Backend für die Demo. Die räumlichen Daten bleiben nachvollziehbar und exportierbar.

EPSG:4326 · Leaflet · GeoJSON

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Was daraus als nächstes entstehen kann.

Der nächste Schritt wäre nicht „mehr Karte“, sondern ein belastbares Informationsmodell: gemeinsame IDs, fachliche Prüfregeln, Versionsstände, Zustands- und Inspektionsinformationen sowie die Übergabe zwischen Planung, Projekt und Erhaltung.

Damit wird der Viewer zur Oberfläche eines Datenprozesses — nicht zum Selbstzweck.